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Gesundheit & Weisheit aus Ost und West

GRIPPE aus Sicht der 5 Biologischen Naturgesetze

Warum treten Grippewellen meist in der kalten Jahreszeit auf?

Die dunkle Winterzeit ist für die meisten Menschen mit unangenehmen Gefühlen und Glaubenssätzen verknüpft. Alle negativen Glaubenssätze bedeuten auf biologischer Ebene/Sprache „Achtung, da lauert eine Gefahr!“ In unserem biologischen Unterbewusstsein ist Kälte und Winter mit Bedrohung & Entbehrung assoziiert. Es war ja auch so, dass unsere Ahnen noch an Hunger und Kälte litten. Daher auch der Name Er-kältung = Konfliktschiene während des Winters mit kleinen Lösungen.

Grippe“ von Gerippe wegen der Gliederschmerzen, bereitet wirklich Kopfzerbrechen. Sprechen wir von der Winter-Grippe, der Sommer- oder der Frühjahrsgrippe? Die Schulmedizin steckt leider allzu oft verschiedene Symptome in eine Schublade und schreibt eine Krankheit drauf.

Aber so simpel ist es nicht, aber auch nicht so fatal.

Nehmen wir eine fünfköpfige Familie als Beispiel. Im November (Winter) leiden vier Mitglieder leiden an Grippe-Symptomen. Die fünfte Person aber

ist fit und nicht davon betroffen. Sie bekommt aber als einzige eine Bronchitis im Frühjahr.

Bei den Erkrankten leidet einer an Schnupfen mit klarem Ausfluss, Halsschmerzen und Fieber. Ein anderer hat eitrigen Schnupfen in der rechtem Nasenseite. Der Dritte hat nur Halsschmerzen und Fieber, und die Symptome des letzten sind klarer Schnupfen, Fieber, Jucken der Augen und Rötung.

Beim biologischen Heilwissen sind alle Symptome einzeln zu beurteilen. Jedes Anzeichen hat seinen eigenen Ursprung. Wenn es in oder um die Familie herum ein (bedeutsames) Problem gab, hat dies jedes Mitglied auf seine eigene Art und Weise erlebt und reagiert.

Bei der Winter-Grippe haben wir „vagotonen Rückenwind“, d.h. die Natur nutzt diese Zeit zu Rückzug & Regenration & Heilung. So schaltet unser vegetatives Nervensystem auf parasympatikoton um = Ruhe! In diesem auch vagoton genannten Zustand fährt unser vegetatives Nervensystem runter und wir kommen wieder in einen Heilungszustand. Im Rückzug in die schützende Bett-Höhle lösen sich Konflikte und endlich dürfen (müssen!) wir mal die Füße stillhalten.

Konfliktmaterial gibt es genug: es kann der stressige Jahresabschluss im Job oder der letzte Prüfungsstress an der Uni sein. Überall trifft man auf Rotznasen, auch die kleinen im Kindergarten, die die „Nase voll hatten“.

Es gibt eine Menge Gründe, die eine Influenza auslösen können, ohne dass Viren dabei einen Einfluss hätten.

Im Frühjahr kommt die große Lösung mit der Frühjahrsgrippe, Winterende bedeutet Aufatmen, man hat die entbehrungsreiche Zeit (siehe unsere Ahnen) überlebt, das Leben kehrt mit längeren Tagen und Vogelgezwitscher wieder zurück.

Bei unserem Familienbeispiel fährt im Frühjahr der Vater aber mit einer Bronchitis auf: nach endlich überstandenen Revierängsten (werde ich befördert, ist mein Job noch sicher?) kann er sich zurücklehnen und hat den Konflikt gelöst. Die Bronchitis ist der Beginn seiner Heilungsphase. Die Bronchien- Entzündung zeigt sich mit sehr unangenehmen Symptomen wie Atembeschwerden und Atemgeräuschen, die uns im Alltag ganz schön ausbremsen können. Aus Sicht der 5 Biologischen Naturgesetze schauen wir wieder ganz anders auf die Symptome.

In der konfliktaktiven Phase wird die Schleimhaut (unbemerkt) abgebaut. Der Sinn: Erweiterte Bronchien, bessere Atmung, bessere Verteidigung des Reviers. Du wirst leistungsfähiger! Wir haben hier das Thema eines Revierangst-Konflikts oder eines Schreckangst-Konflikts. Welcher davon zugrunde lag ist abhängig von der Händigkeit, der Hormonlage oder auch von der Vorkonflikten im Revierbereich, die ein Mensch schon vorher erlebt hat.

Die Bronchitis selbst ist bereits die Heilungsphase. Der Husten ist dabei die Heilungskrise der Bronchialmuskulatur, und hat den Sinn den Schleim heraus zu befördern.

Denn das zuvor abgebaute Gewebe (Bronchial Schleimhaut) wird nun unter Heilungs-Schwellung wieder aufgebaut. Vorausgesetzt der Auslöser, also das Konflikt-Thema war einmalig und wurde gelöst.

Das Keimblatt ist das Ektoderm, welches in der Reparaturphase die Plattenepithel- Schleimhaut wieder aufbaut.

In der Schulmedizin werden mit dem Sammelbegriff COPD (chronisch obstruktive Bronchitis) verschiedene chronische Lungenkrankheiten bezeichnet. Aus unserer Sicht handelt es sich dabei um ein wiederkehrendes SBS der Bronchien oder der Lungenbläschen.

Wirksame Hilfe beginnt mit dem Verstehen. Erkennst und löst du den zugrundeliegenden Konflikt mithilfe der 5 biologischen Naturgesetze, musst Du dich nicht mehr mit der Bekämpfung der Kleinstlebewesen (Mikroorganismen wie Bakterien oder Viren) beschäftigen. Sie sind nicht länger die Feinde, sondern werden sogar als Symbionten unsere Freunde.