innovativ • umfassend • heilsam
Ganzheitliche Beratung & Therapie
Eine Beratung in meiner OJAS-Praxis ist eine Erfahrung, die es Dir ermöglicht, zusammen mit mir als geschulte und aufmerksame Lebens-Expertin ein Thema zu erkunden. Das kann ein Lebensbereich /Thema sein, welches von Dir als schwierig empfunden wird oder für das Du neue Impulse & Orientierungshilfe oder eine alternative Therapie suchst.
Dazu gehören Themen wie psychische oder körperliche Belastungen und Symptome, soziale Herausforderungen des Miteinanders wie in Beziehung, Familie & Beruf, oder Deine persönlichen Lebensziele und der Wunsch, Dein Leben und Deine Gesundheit bewusst(er) zu gestalten und zu schützen.
Eine Beratung in meiner OJAS-Praxis ist eine Erfahrung, die es Dir ermöglicht, zusammen mit mir als geschulte und aufmerksame Lebens-Expertin ein Thema zu erkunden. Das kann ein Lebensbereich /Thema sein, welches von Dir als schwierig empfunden wird oder für das Du neue Impulse & Orientierungshilfe oder eine alternative Therapie suchst.

Dazu gehören Themen wie psychische oder körperliche Belastungen und Symptome, soziale Herausforderungen des Miteinanders wie in Beziehung, Familie & Beruf, oder Deine persönlichen Lebensziele und der Wunsch, Dein Leben und Deine Gesundheit bewusst(er) zu gestalten und zu schützen.

Meine Praxis
Entdecke in meiner OJAS-Praxis dazu vielfältige Angebote
aus einer Synthese der Philosophien & naturheilkundlichen Traditionen Asiens und Europas und den Lebenswissenschaften des Abendlandes.
Ich unterstütze und begleite Dich darin, Deine ganz persönlichen und gesundheitlichen Ziele zu erreichen.
OJAS ist darauf spezialisiert, Dein Anliegen bis in die Tiefe zu beleuchten. Wir lindern nicht nur Symptome, sondern ergründen die Ursachen für Deine Probleme. Nach der Analyse zeige ich Dir ganzheitliche Lösungswege für Veränderungen auf und begleite Dich darin.
Gemeinsam finden wir Wege/Lösungen für Dein Anliegen und Wohlergehen. Mit einer Vorher-Nachher-Analyse machen wir Fortschritte sichtbar. Die Eigenverantwortung wird gestärkt und das Verständnis für einen besseren Umgang mit Körper, Geist, Seele und Deinem Lebensumfeld erweitert.
“
Holistische oder ganzheitliche Beratung bedeutet, das Menschsein eingebunden in seiner ganzen Existenz und kosmischen Herkunft zu betrachten: als eine dynamische Einheit von Körper, Geist & Seele.
Erfahre mehr über Deine Möglichkeiten bei OJAS und kontaktiere mich! Oder buche Deinen Termin direkt…

Meine Mission - Der Schlüssel der Heilung bedeutet mehr als Gesundheit
Ich begleite Dich darin, (wieder) Vertrauen ins Leben zu gewinnen und es mit Freude, Wissen und Deiner natürlichen Schöpferkraft bewusst zu gestalten.
In folgenden Gebieten bin ich Spezialistin:
- Biologie- medizinisch relevante Biologie & Heilpflanzenkunde
- Ayurveda Heilwissen – gemäß der 5 Elementen Lehre
- Biologisches Heilwissen – gemäß den 5 Biologischen Naturgesetzen
- Ganzheitliche Psychologie & Östliche Philosophie
- Yoga & Meditation
- Energie- und Bewusstseinsmedizin
Meine Angebote
Mein Leistungsspektrum
Holistische Gesundheit
Beratung & Therapie
Biologisches Heilwissen
nach den 5 Biologischen Naturgesetzen
Ablauf
Meine OJAS-Arbeit biete ich Dir in 4 Schritten an
01.
Orientierungsgespräch
Erfahre mehr über Deine Möglichkeiten bei OJAS in einem 10 Min. telefonischen und kostenlosen Vorgespräch
02.
Aufnahme- & Strategiegespräch
Bei unserem ersten Treffen in meiner Praxis erzähle alles über Deine Gesundheit, Lebenssituation und Wünsche. Wir stecken den Rahmen und die Herangehensweise ab und Du bekommst bereits eine erste Einschätzung & Beratung bzw. erste therapeutische Impulse von mir
03.
Folgetreffen
Wir besprechen Deinen OJAS- Gesundheitsplan bzw. Therapieplan, oder es findet Deine erste Lebensberatung/Mentoring-Sitzung statt. Erfahre alles über individuelle Empfehlungen, von einzelnen Schritten und Therapie- Maßnahmen bis zu einem ganzheitlichen Programm, und lass uns mit der Anwendung und Praxis heute beginnen
04.
Nachbesprechung
Feiere Erfolge und Erkenntnisse, bespreche Deine Erfahrungen, schließe Dein Programm ab oder vereinbare nächste Schritte

6 konkrete Beispiele, wie ich dir helfen kann
Wobei brauchst du gerade Unterstützung?
Hoher Blutdruck
Ullrich, Abteilungsleiter, war erst Anfang 50, als er beim Hausarzt seine ersten Beta- Blocker verschrieben bekam. Sein Blutdruck war oft bei oder über 150/100 und Symptome wie Kopfschmerzen und innere Unruhe wollte Ullrich abklären lassen.
Bei einer Ultraschalluntersuchung der Halsschlagadern gab es keine Verengungen, der Kardio-Belastungs-Check war unauffällig. Es waren anhaltende hohe Gefäßanspannungen die sein Hausarzt für die Blutdruckwerte verantwortlich machte.
Daher war für ihn klar, dass er ab sofort die Blutdrucksenker einnehmen müsste. Ullrich fühlte sich damit unwohl und die Kopfschmerzen nahmen eher noch zu, er fühlte sich müde und unkonzentriert bei der Arbeit.
Ullrich wünschte sich von mir eine ganzheitliche Begleitung der Symptome und wollte auch der Ursache seiner Beschwerden auf den Grund gehen. Er wollte nicht von nun an auf die Blutdrucksenker angewiesen sein.
Zu unserem Aufnahmegespräch erschien ein etwas gehetzt und atemlos wirkender Mann in den „besten Jahren“ von stabilem Körperbau, mit einem klaren Blick und Augenkontakt, kräftigem Händedruck und klarer Stimme. Ein bisschen Schweiß troff von seiner Stirn, und er zog sofort sein Jackett aus, weil ihm so heiß war, im Winter bei etwa 0 Grad Außentemperatur.
Stand da ein typischer Pitta-Kapha-Mann vor mir?
Schnell war klar, dass Ullrich seit 2 Jahren unter Hochdruck arbeitete, und sein Chef ihn mit immer mehr Aufträgen betraute. Ullrich hatte er sie auch alle immer angenommen, und arbeitete bisweilen das ganze Wochenende, um dieses Pensum zu schaffen. Kann es so weitergehen, fragte ich ihn, ein „Nein, ich bin fix & fertig, ich fühle mich völlig überfordert!“ kam zerknirscht aus seinem Munde.
Mit einigen Ermunterungen und nach einem gründlichen ayurvedischen Anamnesecheck (plus der Hausarztanamnese Ergebnisse) nebst wichtigen biologischen Infos zu den Körpersymptomen konnte ich Ullrich schnell klar machen, dass er in einen Dauerzustand der Anspannung geraten war, und seine „Akku“ leerlief, und er so auf einen sog „Überforderungskonflikt“ (nach den 5 BNG) zusteuerte. Um wieder in die Balance zu kommen, schlug ich ihm ein Personal Training mit viel Herz (!), ohne Leistungsdruck vor. Wir starteten ein spezifisches Yoga- mit moderatem Bewegungstraining und machten parallel einige Mental-Detox Gespräche und Coachings, um seine gefühlt festgefahrene Lebens- und Arbeitssituation ursächlich zu analysieren und zu verbessern.
Das erste was Ullrich lernen durfte, war „Nein“ zu sagen. Er lernte, dass sein Daseinswert nicht allein von Leistung abhing und er den Glaubenssatz, „Ich bin nur etwas wert, wenn ich viel leiste“ verinnerlicht hatte. Er musste nicht mehr alles auf seine Schultern laden, er durfte auch „abgeben“, v.a. etwas von seiner kollegialen Loyalität.
Er suchte zuallererst ein Gespräch mit seinem Chef und machte sich endlich deutlich Luft. Entgegen seiner ursprünglichen Angst, er würde dadurch Minuspunkte einfahren oder seine Position verschlechtern, war sein Chef sehr verständig und sogar betroffen. In diesem Gespräch unter Männern wurde klar, dass in der Unternehmensorganisation so einiges schieflief, u.a. zulasten von Ullrich. Nach diesem befreienden Gespräch gab einige betriebliche Umstrukturierungen, und klare Arbeitszeitbegrenzungen.
Ullrich hatte wieder Freiräume für sich und seine Partnerschaft, machte regelmäßig weiter mit dem erlernten Yoga-Training und entdeckte auch seine genießerische Kapha-Seite wieder.
Bei einem Hausarztcheck 3 Monate später konnten die BD Senker langsam ausgeschlichen werden, der Blutdruck blieb stabil und sogar sehr gut. Ayurvedische Nahrungsergänzungsmittel aus Heilpflanzen stabilisierten den Prozess zusätzlich, und eine typgerechte Ernährungs- und Lebensweise ließen Ullrich neu erblühen.
Mit diesem Stress kannst Du nicht abnehmen!
OJAS Ernährungsberatung bei Übergewicht
Monika, 46, die in meine Praxis kam, litt unter ihrem Übergewicht. Als erfolgreiche Abteilungsleiterin eines internationalen Verlagshauses war sie ständig unterwegs. Sie hatte Freude an ihrem weltgewandten Leben und Erfolg, war verantwortungsbewusst und diszipliniert täglich mit mindestens 10 Stunden Arbeitspensum im Einsatz. Häufige Umzüge gehörten zu ihrem Job, auch in neue Länder. Da war kaum je Zeit für ein Privatleben. Ein zunehmendes Übergewicht trotz aller Diätbemühungen aber ließ sie leiden. Jedes Jahr waren es 2-3 Kilo mehr geworden.
Ich machte Monika klar, dass ein großer Anteil ihrer natürlichen Persönlichkeit mit seinen Bedürfnissen praktisch keinen Lebensausdruck fand und in ihr „verhungerte“.
Ihr Körper spiegelte diesen Mangel und reicherte aus der Not heraus negatives Kapha in Form von zu viel Körperfülle, Wassereinlagerungen und Fettsubstanz an. Wollte sie also die positive Kapha- Form in ihr Leben integrieren, würde ihr Stoffwechsel sich automatisch umstellen und sich mit der Unterstützung ganzheitlich-ayurvedischer Ernährungsprinzipien neu aufstellen.
Mit dieser wichtigen Grunderkenntnis konnte sich Monika das erste Mal ganz anders betrachten.
In einem schönen Ritual begrüßten wir alle ihre natürlichen Anteile und fokussierten positive Zielsetzungen.
Sie begann mit kleinen Veränderungsschritten:
Mittags war nun immer reserviert für eine richtige Mittagspause. Statt sich irgendwo einen Salat zu holen und nicht satt zu werden, nahm sie eine warme, vitale Mahlzeit nach ayurvedischen Prinzipien ein und trank vormittags oder zur Mittagspause einen frisch gepressten Gemüsesaft voller Lichtenergie. Sie gönnte sich dabei Plaudereien mit einer Kollegin und ging anschließend an die frische Luft in den Park oder den Wochenmarkt.
Auch bei den gesellschaftlichen Anlässen führte sie neue Verhaltensweisen ein. Immer erst bei einem kleinen Dessert oder Chai begann sie mit dem geschäftlichen Teil und nicht mehr während des Essens.
Mindestens zwei volle Wochenenden im Monat gehörten nun ganz ihrem Privatleben. So entdeckte Monika ihre Kochgelüste durch Ayurveda, sie kaufte Frisches auf Märkten ein und genoss das natürliche Spüren mit den Sinnen dabei. Sie lud Bekannte ein, sie kochten zusammen, und verbrachten das gemeinsame Essen immer mit viel innerer Zeit und Genusssinn. Durch diese kleinen Verhaltensumstellungen war Monikas Kapha zum Leben erweckt, sie wurde zunehmend ausgeglichener, lockerer und entspannter und vitaler.
In sechs Monaten konnte sie bereits zehn Kilogramm abnehmen, und dann ihr Gewicht nach und nach weiter bis zu ihrem Wohlfühlgewicht bringen.
Auch diverse Alltagsbeschwerden wie Blähungen, Verstopfung, Müdigkeit, und eine unreine Haut verschwanden ganz.
Monika strahlte eine schöne weibliche Energie aus und fand ihren Lebenspartner.
Mit mir als Yogalehrerin organisierte sie außerdem in ihrer Firma Business-Yoga-Tage: einmal im Monat gab es freitags einen firmeninternen Yoga-Vormittag „Yoga zum Wochenausklang“. Sie sammelte begeisterte weitere Teilnehmer, die dabei ein ausgleichendes Bewegungsprogramm und Achtsamkeitstraining auch für zuhause lernten. Entspannt statt gestresst ins Wochenende. Damit deckte sich bereits der Tisch mit ganz neuer Nahrung.
OJAS Ernährungsberatung bei Übergewicht
Monika, 46, die in meine Praxis kam, litt unter ihrem Übergewicht. Als erfolgreiche Abteilungsleiterin eines internationalen Verlagshauses war sie ständig unterwegs. Sie hatte Freude an ihrem weltgewandten Leben und Erfolg, war verantwortungsbewusst und diszipliniert täglich mit mindestens 10 Stunden Arbeitspensum im Einsatz. Häufige Umzüge gehörten zu ihrem Job, auch in neue Länder. Da war kaum je Zeit für ein Privatleben. Ein zunehmendes Übergewicht trotz aller Diätbemühungen aber ließ sie leiden. Jedes Jahr waren es 2-3 Kilo mehr geworden.
Ich machte Monika klar, dass ein großer Anteil ihrer natürlichen Persönlichkeit mit seinen Bedürfnissen praktisch keinen Lebensausdruck fand und in ihr „verhungerte“.
Ihr Körper spiegelte diesen Mangel und reicherte aus der Not heraus negatives Kapha in Form von zu viel Körperfülle, Wassereinlagerungen und Fettsubstanz an. Wollte sie also die positive Kapha- Form in ihr Leben integrieren, würde ihr Stoffwechsel sich automatisch umstellen und sich mit der Unterstützung ganzheitlich-ayurvedischer Ernährungsprinzipien neu aufstellen.
Mit dieser wichtigen Grunderkenntnis konnte sich Monika das erste Mal ganz anders betrachten.
In einem schönen Ritual begrüßten wir alle ihre natürlichen Anteile und fokussierten positive Zielsetzungen.
Sie begann mit kleinen Veränderungsschritten:
Mittags war nun immer reserviert für eine richtige Mittagspause. Statt sich irgendwo einen Salat zu holen und nicht satt zu werden, nahm sie eine warme, vitale Mahlzeit nach ayurvedischen Prinzipien ein und trank vormittags oder zur Mittagspause einen frisch gepressten Gemüsesaft voller Lichtenergie. Sie gönnte sich dabei Plaudereien mit einer Kollegin und ging anschließend an die frische Luft in den Park oder den Wochenmarkt.
Auch bei den gesellschaftlichen Anlässen führte sie neue Verhaltensweisen ein. Immer erst bei einem kleinen Dessert oder Chai begann sie mit dem geschäftlichen Teil und nicht mehr während des Essens.
Mindestens zwei volle Wochenenden im Monat gehörten nun ganz ihrem Privatleben. So entdeckte Monika ihre Kochgelüste durch Ayurveda, sie kaufte Frisches auf Märkten ein und genoss das natürliche Spüren mit den Sinnen dabei. Sie lud Bekannte ein, sie kochten zusammen, und verbrachten das gemeinsame Essen immer mit viel innerer Zeit und Genusssinn. Durch diese kleinen Verhaltensumstellungen war Monikas Kapha zum Leben erweckt, sie wurde zunehmend ausgeglichener, lockerer und entspannter und vitaler.
In sechs Monaten konnte sie bereits zehn Kilogramm abnehmen, und dann ihr Gewicht nach und nach weiter bis zu ihrem Wohlfühlgewicht bringen.
Auch diverse Alltagsbeschwerden wie Blähungen, Verstopfung, Müdigkeit, und eine unreine Haut verschwanden ganz.
Monika strahlte eine schöne weibliche Energie aus und fand ihren Lebenspartner.
Mit mir als Yogalehrerin organisierte sie außerdem in ihrer Firma Business-Yoga-Tage: einmal im Monat gab es freitags einen firmeninternen Yoga-Vormittag „Yoga zum Wochenausklang“. Sie sammelte begeisterte weitere Teilnehmer, die dabei ein ausgleichendes Bewegungsprogramm und Achtsamkeitstraining auch für zuhause lernten. Entspannt statt gestresst ins Wochenende. Damit deckte sich bereits der Tisch mit ganz neuer Nahrung.
Hörsturz & Burnout
Ulla, 51, Sozialpädagogin, und Mutter zweier erwachsener Kinder, kam ein halbes Jahr nach einem Hörsturz und Burnout in meine Praxis. Sie wollte nach einer Reha Ayurveda und Yoga selber anwenden lernen.
Ihr Wunsch war, ihr ursprüngliches Energieniveau wieder zu gewinnen, und zu stabilisieren. Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch und zunächst auch im Yogakurs zeigte sich, dass ihre Pitta-Vata-Konstitution noch nicht wieder stabil war, und sich Vata sehr im Übermaß befand. Wechselhafte Energiezustände und labile Stimmungen waren noch an der Tagesordnung.
Als erstes kam Ulla regelmäßig in meine wöchentlichen Yogakurse, und nahm viele hilfreiche Anregungen & Übungen mit in ihren Alltag.
Parallel begannen wir mit einem Mental- Detox- Coaching, um die Frage zu klären, wie sie zukünftig ihr Familien- und Berufsleben besser in Einklang bringen und selber dabei nicht wieder auf der Strecke bleiben würde. Tatsächlich entdeckte Ulla dabei, wie sehr sie sich durch eigene negative Glaubensmuster immer noch einengte und stresste. Diese alten Muster konnten in einem behutsamen Prozess verwandelt werden. Ulla begann nun jeden Tag mit einer halben Stunde Yoga & Meditation.
In Folge konnte sie auch einige ihrer Arbeitsabläufe umstellen und viel besser und effektiver gestalten. Mit einer freieren inneren Haltung ging sie ihre Aufgaben an. Auch das gute Nein-Sagen-Können war Teil ihrer persönlichen Übung. Das machte sich sofort in der Teamarbeit mit den Kollegen und gegenüber ihren Schützlingen positiv bemerkbar.
Auch die Beziehung mit ihrem Partner verbesserte sich in dieser Zeit sehr, und es gab jetzt immer einen festen Partnerabend in der Woche für Gespräche und Beisammensein, ohne Handys. Auch ihr Mann begann sich für Entspannungsmethoden zu interessieren.
Seit langer Zeit hegte Ulla den („unerfüllten“) Wunsch einmal ganz alleine zu verreisen. Das erste Mal in ihrem Leben plante sie nun dafür einen 10- tägigen Inselurlaub alleine. Auf der Insel wollte sie ein individuelles OJAS-Ayurveda- Regenerationsprogramm („Rasayana -Programm“) machen. Sie mietete eine Ferienwohnung am Meer.
Zuhause bereitete ich Ulla gezielt auf ihre Individualkur vor. Es war schön, wie sie schon diese Zeit genoss und mit viel Begeisterung in Ayurveda einstieg. Während der Urlaubs-Kurzeit waren wir alle 2-3 Tage im Kontakt, so dass sich Ulla sicher aufgehoben ganz ihrer Entspannung mit ihrem 6 Yogaprogramm und Spaziergängen am Meer, einer sanften Ernährungsumstellung und Geweberegeneration mit individuellen ayurvedischen „Rasayanas“ hingeben konnte. Vor Ort ergänzte sie unser Kurprogramm durch geeignete Massagen.
Ulla kam erholt, frisch gestärkt, gut geerdet und motiviert wieder. Ihr Vata-Dosha war in Balance wie lange nicht mehr, was sie selber deutlich spürte.
In der Nachkurphase, mit noch 4 arbeitsfreien Tagen zuhause stellten wir das Programm ein auf den „Belastungstest im Alltag“. Das gelang. Ulla konnte aus ihrer Kururlaubszeit wichtige Erkenntnisse mitnehmen.
Daraus machten wir ein 5 Big Points -Alltagsprogramm, das ihr täglicher Achtsamkeitsbegleiter wurde. Nicht zuletzt kamen auch aus der Familie viele positive Feedbacks.
Stress ist ein Ojas- Killer
Biologisches Heilwissen
Zellstress & Altern
Unsere Lebensweise ist von Eile, Hektik und Unaufmerksamkeit geprägt.
Stress ist dafür ein häufig verwendetes Wort. Aber nicht alles ist „Stress“.
So ist Eustress eine Form von Stress, die unsere Motivation ankurbelt und uns erfolgreich sein lässt. Stress an sich ist also noch nichts Negatives. Er spielt vielmehr bei einer Reihe lebenswichtiger Prozesse eine konstruktive Rolle, z.B. beim Muskelaufbau, bei der Atmung, der Motivation und weiteren notwendigen Dingen.
Aber wenn unser Lebensstil uns fertigmacht, dann sind wir im Dysstress. Dauerhafte Müdigkeit, Anspannung und Nervosität bis zu Erschöpfungsgefühlen und Vielem mehr sind die Folge.
Vergleichen wir unseren Energiehaushalt mit zweierlei Arten von Batterien, so ist die eine unsere Lebensbatterie (Param- Ojas), die das Potential unserer Lebenskräfte ausmacht und die nicht wieder auffüllbar ist. Daher muss sie vor vorzeitigem „Verbrauch“ geschützt werden. Die andere Batterie ist unser alltäglich wieder aufladbarer Akku (Aparam-Ojas). Es ist wie bei unserem Handy. Nur für unseren eigenen „Ladezustand“ haben wir
häufig das Gefühl und die Selbstachtung verloren. Unser Ladezustand hängt ab von unserer Konstitution, Lebensweise und Lebensqualität und unserer Fähigkeit zu positiver „Spannungsregulation“.
Das zeigt auch ein Exkurs auf Zellebene und in die Mitochondrien-Medizin: Mitochondrien sind unsere zellulären Kraftwerke. Bei Stress wird der Körper in Alarm-bereitschafft versetzt, was zusätzliche Zellenergie (ATP-Adenosintriphosphat) benötigt. Deshalb die vielen Schokoriegel an der Tankstelle: nach einem vollen Tag unterwegs nach Hause in der Rush-Hour nehmen wir uns dort so einen schnellen Energie-Pusher aus Zucker mit und schieben ihn uns in den Mund. Mit der Folge, dass unser Energielevel zwar schnell aber nur kurzfristig steigt. BUMS, und dann passieren die meisten Verkehrsunfälle.
Je mehr Energie in den Zellen benötigt wird, umso mehr freie Radikale (Sauerstoffradikale= oxidativer Stress) fallen im Prozess der Energieerzeugung an. Wenn dann ein erhöhter Radikalenabfall zu lange besteht oder wenn nicht genügend Mikronährstoffreserven im Körper vorhanden sind, dann entstehen Funktionsstörungen im Mitochondrium, und das Kraftwerk der Zelle kann nicht mehr liefern.
Bleibt also der physische oder psychische Stresslevel z.B. durch Konflikte und Überforderung und dann auch noch durch Fehlernährung länger bestehen, nimmt der Radikalenpegel (oxidativer Stress, s.o.) immer weiter zu.
Hinzu kommt ein noch größerer Stress für die „Mitos“, der nitrosative Stress durch Stickstoffradikale. Unsere Zellen produzieren für verschiedene Regulationsprozesse Stickstoffmonoxid (Stickstoffradikal), ein Überschuss davon blockiert die normale Funktion der Mitos und führt zu Gewebeschlacken. Der Gewebestoffwechsel übersäuert.
Mit dem Einsatz von natürlichen Antioxidantien haben wir, neben einer Anpassung unserer Lebensweise, die Möglichkeit, vorzeitiger Zellalterung & Erschöpfung gezielt entgegen zu wirken. Ayurveda bietet uns eine Fülle von geeigneten Heil- und Nahrungspflanzen, die wir auch in unserem nächsten Lebensumfeld finden.
Kleine Teezeremonie für den Herbst
Tee-Zeit ist Zeit für Dich
DETOX & AMA Reduktion
Mischung aus
- Brennnessel getrocknete Blätter: 1 Teil
- Mariendistelsamen: 1 Teil
- Musta-Wurzeln: 2 Teile
- Ingwerwurzel gerieben oder -Pulver: 1 Teil
Ein Esslöffel dieser Mischung in eine Tasse mit kochendem Wasser aufgießen, 5-10 Min. ziehen lassen, abseihen, zum Schluss ½ TL Amla Früchte Pulver einrühren, bei Bedarf ein wenig Waldhonig dazugeben und 2x täglich (morgens und abends) genießen
Kleine Teezeremonie für den Herbst
Tee-Zeit ist Zeit für Dich
DETOX & AMA Reduktion
Mischung aus
- Brennnessel getrocknete Blätter: 1 Teil
- Mariendistelsamen: 1 Teil
- Musta-Wurzeln: 2 Teile
- Ingwerwurzel gerieben oder -Pulver: 1 Teil
Ein Esslöffel dieser Mischung in eine Tasse mit kochendem Wasser aufgießen, 5-10 Min. ziehen lassen, abseihen, zum Schluss ½ TL Amla Früchte Pulver einrühren, bei Bedarf ein wenig Waldhonig dazugeben und 2x täglich (morgens und abends) genießen
Mit den ayurvedischen Konzepten können wir zusammen mit einer ursächlichen Therapie starke Synergien entfachen und Erschöpfung entgegenwirken.
Viele moderne Heilsysteme bleiben oft wirkungslos, weil sie nur Deine Krankheitssymptome betrachten. Mein OJAS-Ansatz ist ursächlich und verbindet alle Ebenen des Menschseins, von der biochemischen bis zur feinstofflichen Ebene und Seelenkraft.
Wenn Du unter gesundheitlichen Beschwerden, wie hier geschildert, leidest, rate ich Dir von Selbstmedikation ab.
Dafür brauchst Du eine Ayurveda-Spezialistin und Gesundheitsberaterin Deines Vertrauens, die sich auf Ayurveda-Therapie mit ayurvedischen und europäischen Heilpflanzen spezialisiert hat und auch die Ernährungsberatung beherrschen sollte.
Vor allem steht die professionelle Erhebung der Ursache und eine darauf aufbauende strategische Therapie, ggf. unter Heilkräuter-Einsatz. Heilpflanzen sind viel kraftvoller und nachhaltiger als uns die Pharmaindustrie oft verkaufen möchte.
Glückliche „Tage“ und ein Kinderwunsch
Birgit, 36, war selbstständige Innenarchitektin. Als erfolgreiche Power-Frau war sie oft auf Messen unterwegs und bei unterschiedlichsten Kunden im Einsatz. Ihre Kreativität und ihr eigenwilliger Stil waren ihre Stärke, sie hatten sich einen Namen durch die Arbeit mit natürlichen Stoffen und
Materialien aus Italien gemacht.
Sie lebte in fester Partnerschaft. Jeden Monat aber litt sie unter starken Menstruationsbeschwerden. Die Bauchkrämpfe machten Termine in dieser Zeit oft völlig unmöglich. Und trotz aller Versuche blieb ihr sehnlichster
Wunsch, ein Kind zu bekommen, unerfüllt. Die biologische Uhr ratterte in ihr. Als Birgit dann von Ayurveda und Energiemedizin hörte, wollte sie nichts unversucht lassen und kam in meine Praxis.
Wir begannen wie immer mit einer ausführlichen Anamnese, in die ich auch die Familiengeschichte einbezog. Wie schon ihre Mutter und Großmutter, die als Landwirtinnen immer alles gaben, hatte Birgit dieselben monatlichen Beschwerden wie sie. Dann fühlte(n) sich die Power Frau(en) tagelang schwächlich, klein und hilfsbedürftig.
Das passte nicht in ihr Selbstbild von einer erfolgreichen Geschäftsfrau. Sich dünnhäutig und gar hilfsbedürftig fühlen, konnte Birgit nicht akzeptieren. Ihre mütterliche Linie hatte es ihr vorgelebt.
Neben einschlägigen warmen ayurvedischen und europäischen Kräuter-Anwendungen und Massagen bekam Birgit durch mehrere OJAS-Gespräche und OJAS-Heilsitzungen nun die Möglichkeit, ihre Weiblichkeit wahrzunehmen und in einem neuen Licht zu betrachten. Sie fühlte sich von ihren weiblichen Urkräften nicht mehr bedroht, sondern spürte wieder den weiblichen Rhythmus in sich in seiner ganzen Kraft. Wir feierten ein Vollmondritual zu Ehren der Muttergöttin Erde.
Mit einigen weiteren Anwendungen und einer Ernährungsanpassung unterstützten wir Birgits Stoffwechsel und Lebenskräfte.
Die Menstruationsbeschwerden ließen bald völlig nach, und nach einigen Monaten kam die freudige Nachricht, dass sie schwanger sei. Birgit und ihr Mann freuten sich über die Geburt eines gesunden Kindes.
Hautausschlag und eitriger Schnupfen
Sein Körperbau und seine Verhaltensformen zeigten starke Vata Merkmale mit feingliedrig- großem und etwas eckigem Körperbau, unruhigen Augen und Bewegungen, und einer ebenso unruhigen Redeweise. Ein ganzer Schwall brach aus ihm heraus. Seit er mit seiner Frau zusammen ein erstes Kind erwartete, hatte er diese Hautbeschwerden bekommen und der Schnupfen kam immer wieder. Er hatte die Nase so richtig voll!
In unserem Gespräch zeigte sich bald, wo die Ursachen lagen. Die in einer anderen Stadt lebenden Schwiegereltern hatten in froher Erwartung ihres ersten Enkelkindes den Vorschlag gemacht, nun zu den „Kindern“ zu ziehen. Man könne ja in die Einliegerwohnung im selben Haus ziehen, und immer für das Enkelkind da sein, schließlich sei ihr Schwiegersohn Daniel berufsbedingt oft verreist. Daniel und seine Frau wollten die Hilfsbereitschaft und die Freude der Großeltern nicht enttäuschen. Aber eigentlich fühlten sie sich von dem „Angebot“ überfahren. Sie versuchten vorsichtig ein Gespräch darüber, aber dies mündete in einer ernsten Auseinandersetzung. Das setzte die Beziehung der jungen Eltern stark unter Druck, zumal Daniel wirklich regelmäßig auch Engagements in anderen Städten hatte.
Der Hautausschlag an der Stirn signalisierte klar einen sog. Trennungskonflikt im Sinne von So- einen -nahen-Kontakt-nicht haben- wollen, und drückte die anhaltende Anspannung des ungelösten Konflikts
aus. Auch die Kapha-Symptome „Nase voll haben“, zeigten in ihrer Wiederkehr das „hängende“ Thema. Symptomatisch konnten wir Daniel eine gute sein Vata- und Kapha- Dosha ausgleichende Behandlung geben, aber ohne die Klärung auf der Beziehungsebene wären auch damit die Beschwerden nicht weggegangen.
Vor einer Weiterbehandlung in meiner Praxis empfahl ich dem jungen Paar eine Kollegin für ein Familienstellen. Daniel und seine schwangere Frau nahmen diese Anregung gerne auf. Zusammen mit meiner ganzheitlichen Strategie und unseren Einzelgesprächen konnte eine gute Lösung für Daniels Beschwerden und die Familienkonstellation gefunden werden.
Rezensionen
Was meine Klienten sagen
“
Als Ärztin bin ich selber schwer erkrankt. Eine Freundin hatte mir von der OJAS-Praxis erzählt. Nie hätte ich gedacht, so eine gute Hilfe und Unterstützung in meiner schwierigen Lage zu bekommen. Sabine Kootsch hat mir vor allem eine neue, ganzheitliche Sicht nahegebracht und meinen Blick für die tieferen Ursachen und Zusammenhänge geschärft. Ich habe jetzt nicht mehr das Gefühl, dass ich irgendwie versagt habe. Ich habe neuen Mut und werde die neue Philosophie/ Methoden von OJAS wirklich anwenden.
Christine, Ärztin
“
Ich hatte schon länger Schilddrüsenprobleme und litt auch unter Schlaflosigkeit, als ich von der OJAS Praxis hörte. Eine Freundin von mir war dort hingegangen wegen ihrer Kopfschmerzen. Es ging ihr so viel besser, so dass ich trotz meiner Skepsis dann auch einen Termin bei Sabine buchte. Eigentlich wollte ich am liebsten, dass sie mir die ganzen lästigen Beschwerden wegzauberte. Aber Sabine fragte mich gleich: Willst du wirklich, dass es Dir besser geht und etwas verändern oder einfach darauf warten, dass Dich jemand rettet und Du eh nix machen kannst? Damit hatte sie mich am „Schlawitchen“ gepackt. Ich wurde nachdenklich, und dann habe ich mir das erste Mal in meinem Leben gesagt: Ja, ich möchte mich wirklich endlich wieder pudelwohl fühlen, gut schlafen können und nicht jeden Tag mit Ängsten beginnen. Ich begann die Therapie, die mir Sabine vorgeschlagen hatte. Und sie hat mich gefordert, ich durfte tatsächlich lernen, dass ich selbst etwas für mich tun kann. Nach den ersten 6 Wochen, in denen ich mir auch so einige Konflikte von der Seele reden durfte, sah mein Lebensgefühl wirklich anders aus, ich fasste wieder Vertrauen in meine Kraft und schlief fast jede Nacht durch. Ich bin echt Fan geworden von der Art, wie Sabine da ran geht. Kann ich jedem nur weiterempfehlen.
Bernd, Handwerker
“
Ich bin seit längerem immer wieder mal in ayurvedischer Gesundheitsberatung bei Sabine. Verdauung, nervöse Zustände und alle möglichen „Frauen-Symptome“ haben mich oft völlig fertig fühlen lassen. Was mir der Hausarzt u.a. Ärzte zu meinen Problemen gesagt haben, hat mir nicht wirklich geholfen.
In der Ojas-Praxis bei Sabine Kootsch habe ich etwas ganz Neues kennengelernt und über meine Gesundheit verstanden als bisher. Ich habe einen Gesundheitsplan, der mir im Alltag wirklich hilft. Mit allem drum und dran für die Praxis im Alltag. Ayurveda ist für mich jetzt ein täglicher Begleiter, vor allem die Konstitutionslehre und das Wissen über meinen „Typ“ hat mir viel gegeben.
Ich vertraue Sabines Rat, weil sie ein umfangreiches Fachwissen hat und es auch super erklären kann. Ich gehe immer mal wieder zum Update oder einfach, um mir Alles von der Seele zu reden. Auch das letzte Mentale Coaching hat mich wieder sehr gestärkt.
Gudrun, Angestellte und (alleinerziehende) Mutter
“
Mit Ayurveda unter Anleitung von Sabine Kootsch abzunehmen, ist mir erstaunlich leichtgefallen. Mein Wunschziel (minus 5 Kilo) hatte ich nach wenigen Wochen erreicht und mich zugleich mit einer neuen Philosophie es Kochens vertraut gemacht. Viele Elemente aus der Ayurveda Ernährungslehre habe ich bis heute beibehalten. Diesen Weg, Gewicht zu reduzieren und das Erreichte zu halten, kann ich nur empfehlen. Wer etwas Neugierde mitbringt und die Bereitschaft, Gewohntes anders zu machen, wird sicher Erfolg haben.
Louise, Abteilungsleiterin
“
Eigentlich nahm ich andauernd Antibiotika ein und hatte ständig eine Bronchitis nach der nächsten. Ich war so fertig, dauernd krank eschrieben, dass ich so einfach nicht mehr weiter machen wollte.
Ich fing an, nach einer alternativen Behandlung zu suchen und kam in die OJAS Praxis. Allein schon das Aufnahmegespräch war so anders als ich es vom Arzt kannte, dass ich sofort wusste: hier bist du richtig.
Es hat mir total viel gebracht, und ich habe mich auf das biologische Heilwissen & Ayurveda voll eingelassen. Da hat es dann auch ein bisschen gerüttelt in meinem Leben, aber mit ganz gutem Ausgang. Über ein ½ Jahr hinweg hat sich meine Abwehrkraft so verbessert, dass ich das alte Leiden Dauerbronchitis hinter mir lassen konnte. Ich bin aber auch ganz konsequent in die Therapie eingestiegen und habe aktiv mitgewirkt. Das hat mir so gutgetan, dass ich Sabine wirklich dankbar bin.